Nächste Termine

SVP Dietike bi de Lüt
16.12.2017
09:00 - 11:00 Uhr
Rapidplatz mit anschl. Apéro
Albisgütli-Tagung
19.01.2018
SVP Dietike bi de Lüt
20.01.2018
09:00 - 11:00 Uhr
Coop Steinmürlistrasse mit anschl. Apéro
Kantonale Delegiertenversammlung
23.01.2018
Parteiversammlung
05.02.2018
19:30 Uhr Apéro
20:00 Uhr Beginn
Hotel Sommerau
Generalversammlung
12.03.2018, 19:00 Uhr
Restaurant Honeret
SVP Dietike bi de Lüt
24.02.2018
09:00 - 11:00 Uhr
Katholische Kirche mit anschl. Apéro

Information aus erster Hand anlässlich der Parteiversammlung vom 7. November 2016 – nur bei der SVP Dietikon

Mit Nationalrats-Duo Natalie Rickli und Gregor Rutz zu den Themen Medienpolitik und Masseneinwanderungsinitiative sowie aNR Hans Killer zum Atomausstieg und zur Energiestrategie. Dazu die Kantonsräte Pierre Dalcher zur Umsetzung der Kulturlandinitiative und EDU-Kantonsrat Michael Welz zu "Schutz der Ehe".

Parteiversammlung vom 7. November 2016

Zur erweiterten Parteiversammlung trafen sich am Montag 07. November 2016 über 100 Mitglieder, Sympathisanten und Interessierte im Hotel Restaurant Sommerau. Es hat uns gefreut, dass wir so zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer - auch aus dem Bezirk Dietikon - begrüssen durften. Zudem möchten wir unseren Sponsoren CALONDER.COM und PLANZER sowie der Bezirkspartei herzlich danken. Zu unserer Freude konnten wir das Nationalrats-Duo Natalie Rickli und Gregor Rutz zum Feierabend-Bier zu den Themen Medienpolitik und Masseneinwanderung verpflichten. NR Natalie Rickli sowie Gregor Rutz setzen sich für eine liberale Medienwelt ein. Natalie Rickli informierte uns ausführlich über die aktuelle Medienpolitik sowie über das Verhalten der Billag. Anschliessend berichtete uns Gregor Rutz aus erster Hand über die 2014 angenommene Masseneinwanderung Initiative und deren «fatale» Umsetzung durch die anderen Parteien. Der Vorstand der SVP Dietikon ist bestrebt ihr Konzept zukünftig durch weitere interessante Referentinnen und Referenten auszubauen und wir freuen uns, wenn Sie wieder so zahlreich erscheinen. Gerne möchten wir auf den Freitag, 3. Februar 2017 hinweisen. Hier hat die SVP Dietikon Nationalrat und Verleger Roger Köppel für einen Racletteplausch verpflichten können.

Parteiversammlung vom 7. November 2016

Nach den interessanten Beiträgen des Nationalrats-Duo führten wir unsere ordentliche Parteiversammlung durch. Hierzu konnten wir aNR Hans Killer – ehemaliger Präsident der UREK-NR -als versierten Referenten zum Thema Atomausstiegsinitiative gewinnen. Was will die Initiative? Die Grünen verlangen mit ihrer Initiative eine vorzeitige Abschaltung aller Schweizer Kernkraftwerke und  bereits 2017 müssten die ersten drei Werke vom Netz genommen werden. Der Bundesrat, das Parlament sowie die folgenden Parteien SVP, FDP, CVP, BDP und EVP sagen klar NEIN zu dieser wirtschafts- und volksfeindlichen Initiative. Ein Umbau der Energieversorgung braucht eine seriöse Planung und keine Kurschlusshandlungen! Mit der überhasteten Ausstiegsinitiative setzen wir unsere Versorgungssicherheit aufs Spiel. Bei einer Annahme der Initiative müsste die Schweiz massiv mehr Strom aus dem Ausland importieren. Auch aus ökologischer Sicht wäre dies völlig kontraproduktiv, denn aus unseren Steckdosen würde in erster Linie deutscher Kohlestrom fliessen. Zudem drohen bei vorzeitiger Abschaltung der Kernkraftwerke Entschädigungsforderungen der Betreiber. Wir alle würden also gleich doppelt zur Kasse gebeten. Deshalb empfiehlt auch die SVP Dietikon mit 50 zu 1 ein klares NEIN zur Atomausstiegsinitiative.

Weiter informierte uns aNR Hans Killer ausführlich über die Energiewende und das Energiegesetz, zu welche die SVP das Referendum ergreift, da dieses eng mit der Atomausstiegsinitiative zusammenhängt. Deshalb bitten wir Sie die Referendumsbogen gegen das Energiegesetz vom 30. September 2016 zu unterzeichnen und in Ihrer Verwandtschaft, Freund- und Nachbarschaft nach weiteren Unterschriften zu erfragen. Es ist darauf zu achten, dass nur die Unterschriften aus einer Gemeinde auf diesem Bogen erlaubt sind. Deshalb bitte keine Gemeinden mischen.

Die Umsetzungsvorlage zur "Kulturland-Initiative" präsentierte uns Kantonsrat Pierre Dalcher. Im Bereich Raumplanung hat Zürich seit der Abstimmung zur Kulturlandinitiative erhebliche Fortschritte gemacht. Gemäss offizieller Prognose wird jedoch die Bevölkerung im Kanton Zürich bis 2040 um rund 280‘000 Personen auf 1,7 Millionen Einwohner anwachsen. Dieses Wachstum kann der Kanton nur bedingt beeinflussen. Der Kanton muss deshalb dafür sorgen, dass das Wachstum nachhaltig erfolgt, die Wohnpreise nicht ins Unermessliche steigen und dem Gewerbe genügend Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden. Dafür benötigen die Gemeinden und der Kanton raumplanerische Freiheiten. Der Kanton Zürich hat weitreichende Massnahmen ergriffen, dank derer die Siedlungsentwicklung nach innen gelenkt, die Zersiedelung gestoppt und damit das Kulturland besser geschützt wird. Dafür wurde der Kanton Zürich vom Bund ausdrücklich gelobt. Der Kern der Kulturlandinitiative ist somit umgesetzt und erfüllt. Alles Weitere wäre jetzt eine Radikalisierung. Deshalb empfiehlt auch hier die SVP Dietikon mit 38 zu 5 bei 5 Enthaltungen NEIN zur Umsetzungsvorlage zur "Kulturland-Initiative".

Zu guter Letzt durften wir durch EDU-Kantonsrat Michael Welz Näheres über die kantonale Volksinitiative "Schutz der Ehe" erfahren. Die Initiative klärt, was eine Ehe ist. Die Ehe ist die auf Dauer angelegte und gesetzlich geregelte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau. Das ist ein "Labelschutz" für die Ehe, den auch der Europäische Gerichtshof bestätigt und zwar damit, dass sich das Menschenrecht auf die Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau beschränkt. Es sind Bestrebungen im Gange, die Ehe für gleichgeschlechtliche Personen zu öffnen sowie die „Vielweiberei“ zu erlauben und so soll schliesslich die Ehe ganz abgeschafft werden. Die Abschaffung der natürlichen Ehe hätte katastrophale Folgen für die Gesellschaft. Sie ist die Grundlage für Familien, in der neue Generationen heranwachsen. Der familiäre Zusammenhalt in guten wie in schlechten Tagen und die gegenseitige Unterstützung und Förderung käme zum Erliegen. Deshalb empfiehlt die SVP Dietikon mit 20 zu 12 und bei 6 Enthaltungen ein JA zur Volksinitiative. Auch bei einem JA sind die unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens nicht betroffen.
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
  • Parteiversammlung vom 7. November 2016
Parolen zur Volksabstimmung vom 27. November 2016
Abstimmungsparolen